ZKW baut Standort Silao in Mexiko weiter aus

Produktionsfläche mehr als verdoppelt – bis 2023 sollen 1.600 Mitarbeiter beschäftigt werden

 

Seit 2016 fertigt ZKW im mexikanischen Silao hochwertige Lichtsysteme für den NAFTA-Wirtschaftsraum. Nun erweitert der Lichtspezialist den Standort um weitere 21.000 Quadratmeter. Mit diesem Schritt wird die Produktionsfläche auf insgesamt 35.000 Quadratmeter anwachsen. Zusätzlich ist geplant, mehr als 600 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen, um den Personalstand bis 2023 auf rund 1.600 zu vergrößern. Produziert werden Frontscheinwerfer und Zusatzleuchten für Kunden wie BMW, Ford Lincoln, Freightliner, General Motors, Mercedes Benz, Navistar und Volvo. Das geplante Produktionsvolumen liegt bei 2,2 Millionen Einheiten pro Jahr. „Ziel der zweiten Ausbauphase ist es, die Kapazitäten am Standort deutlich zu erhöhen und zusätzliche Kompetenzen in den Bereichen Design, Engineering sowie Forschung & Entwicklung aufzubauen. Dabei legen wir größten Wert auf eine multikulturelle, integrative und nachhaltige Unternehmenskultur“, erklärt Jan Seumenicht, General Plant Manager von ZKW Mexico.

Fachkräfte gesucht
Das erweiterte ZKW Werk in Silao wird über insgesamt 13 Montagelinien, ein Zwischengeschoss für Submontageprozesse, eine Fachabteilung für optische Linsen und ein automatisiertes Logistikzentrum inklusive Tornado Mini-Ladekransystem verfügen. Schwerpunkt des Portfolios sind innovative Frontbeleuchtungslösungen, wie beispielsweise Scheinwerfer für das neue BMW Serie 2 Coupé, die elektrischen SUVs von Mercedes Benz und den Volvo XC90. Um diese Kapazitäten aufzubauen, sucht ZKW Fachkräfte mit Kenntnissen in den Bereichen Design, Beleuchtungstechnik, Forschung & Entwicklung, Werkzeugbau und Fertigung. „Mit dem Ausbauschritt werden wir nicht nur unsere Produktionsfläche erweitern, sondern auch die Effizienz, Effektivität und Nachhaltigkeit steigern. Mittelfristiges Ziel ist ein weiteres Wachstum“, sagt Oliver Schubert, CEO der ZKW Group GmbH.

Klimafreundliche Bauweise
Bei der Werkserweiterung setzt ZKW auf eine klimafreundliche, nachhaltige Bauweise. Unter anderem kommt ein modernes Gebäudemanagement-System zum Einsatz, das die Heizung, Belüftung und Klimatisierung automatisch überwacht und steuert. Beleuchtet werden die neuen Produktionsflächen mit energiesparender LED-Technologie. Die Systeme helfen, eine optimale Raumtemperatur und Ausleuchtung zu erzielen und dabei Energie einzusparen. „Wir sind uns unserer Verantwortung und Verpflichtung gegenüber der Umwelt bewusst. Durch das proaktive Management wollen wir Kosten einsparen und unseren ökologischen Fußabdruck verringern“, so Seumenicht.

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Pressekontakt

Mag. (FH) Sandra Simeonidis-Huber, M.E.S.

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