ZKW Slovakia mit „Bau des Jahres 2019“ ausgezeichnet

ZKW investiert am Standort Krušovce insgesamt rund 155 Millionen Euro. Das Werk wurde bereits um zusätzliche 37.500 Quadratmeter vergrößert, die Produktionsfläche verdoppelt sowie ein neuer Bürotrakt mit Trainingscenter geschaffen. Für die fortschrittliche und außergewöhnliche Bauweise wurde das ZKW Werk in Krušovce nun vom Architekturverein ABF Slovakia als „Bau des Jahres 2019“ prämiert. „Wir freuen uns über die Auszeichnung für den Standort, in den wir in den vergangenen Jahren viel investiert haben. Mit seiner innovativen Architektur und dem klaren Design entspricht das Werk ganz unserer Markenphilosophie“, so Oliver Schubert, CEO der ZKW Group GmbH.

Innovative und umweltfreundliche Bauweise
Das ZKW Werk in Krušovce ist der zweitgrößte Fertigungsstandort von ZKW. In Krušovce werden Haupt- und Nebelscheinwerfer gefertigt sowie neue Lichtsysteme entwickelt. Neben der Kunststoffteile-Fertigung mit 45 Spritzgussmaschinen werden auch Kunststofflinsen und Module hergestellt. Bei der Planung des Werks, das nach ECODESIGN-Standards konzipiert wurde, legte ZKW hohen Wert auf eine kostengünstige, energie- und umweltschonende Bauweise. So ist das Objekt mit extradicken Mineralwolle-Fassadenpaneelen wärmegedämmt. Beheizt werden die Produktionshallen mit der Abwärme der Spritzgussmaschinen. Die erwärmte Luft in den Hallen wird in Dachklimaanlagen mit hocheffizienten Austauscheranlagen gesammelt und für die Warmwasserbereitung genutzt. Beleuchtet wird die Produktionshalle mit energiesparenden LED-Leuchten. Durch diese Maßnahmen konnte das Gebäude einen Energieausweis der Klasse A0 erzielen. Damit ist das ZKW Werk in Krušovce die erste Produktionshalle der Slowakei, die mit einem A0-Zertifikat ausgezeichnet wurde.

Bau des Jahres 2019
Die besonders ökologische und energiesparende Bauweise war ein wesentlicher Grund für ABF Slovakia, ZKW mit dem „Bau des Jahres“ Award auszuzeichnen. Ziel des jährlichen Wettbewerbs ist es, hochwertige Bauprojekte zu fördern und zu unterstützen. Bedingt durch die Corona-Krise wurde die Preisverleihung diesmal im Fernsehstudio des staatlichen TV-Senders RTVS aufgezeichnet und am 2. Juli abends ausgestrahlt. Als Rahmenprogramm wurde der Galaabend durch das Janoska Ensemble und Jana Kirschner aufgewertet.

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Mag. (FH) Sandra Simeonidis-Huber, M.E.S.

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